Auf Einsteins Spuren am 25. November 2015

Heute ist also der Stichtag – geht man nach Einreichung des entsprechenden Artikels, der 100. Geburtstag von Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie. Die Vorgeschichte hatte ich in Einstein-Jubiläum: 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie ja schon näher beleuchtet, die Frage der Priorität für den allerletzten Schritt in Wer war zuerst da? Einstein oder Hilbert? Eine Sitzung vor 100 Jahren Von der Vorstellung, dass Einstein am 25. November 1915 in der Sitzung der naturwissenschaftlich-mathematischen Klasse der Preußischen Akademie der Wissenschaften in Berlin einen entsprechenden Vortragweiter

Zombiedämmerung

Fangen wir mit einem Klischee an: Wohin man auch schaut, Zombies. Comic, Film, TV – vor allem TV, alle setzen auf Zombies. Sicherlich muss man nicht mehr im Hinterzimmer nach ihnen fragen, wie noch in den frühen 1980ern, als die ‘video nasties’ bestenfalls unter dem Ladentisch verkauft wurden durften, meist noch geschnitten. Wenn sie nicht gleich beschlagnahmt wurden.

TK-Chef: Finanzausgleich fördert Krankheit statt Prävention

Der größte Teil der Gesundheitsausgaben hierzulande – Schätzungen gehen von bis zu 70 Prozent aus – entfällt auf die Behandlung sogenannter Zivilisationskrankheiten. Dazu gehören zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Rückenbeschwerden. Allen gemeinsam ist, dass sie oft lebensstilbedingt und damit eigentlich vermeidbar sind – hervorgerufen durch ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel und Stress. Mit einer gesünderen Lebensweise ließe sich nach Ansicht der Techniker Krankenkasse (TK) viel dagegen tun. Allerdings sind die Anreize im Gesundheitssystem falsch gesetzt, denn im Finanzausgleich (dem sogenannten Morbi-RSA) werden Kassen finanziell bestraft, wenn sie sich zum Beispiel darum kümmern, dass sich die Zuckerkrankheit eines Versicherten nicht verschlechtert. Finanziell attraktiv ist es hingegen, möglichst viel Krankheit zu dokumentieren. Denn je mehr Krankheiten eine Kasse bei ihren Versicherten nachweisen kann, umso mehr Geld erhält sie aus dem Gesundheitsfonds. Dr. Jens Baas, Vorstandsvorsitzender der TK, kritisiert, dass die Krankenkassen so kaum Anreize haben, sich um eine bessere Gesundheit ihrer Kunden zu kümmern: „Je mehr Krankheiten für unsere Versicherten dokumentiert werden und je mehr Medikamente sie bekommen, desto mehr Geld bekommen wir für sie aus dem Gesundheitsfonds.“ Statt den Wettbewerb um bestmögliche medizinische Versorgung und schlanke Verwaltung zu fördern, honoriere der derzeitige RSA eine möglichst dramatische Dokumentation von Krankheit. „Ein Gesundheitssystem, in dem niemand mehr ein Interesse an gesunden Menschen hat, ist ein krankes System“, erklärt der TK-Chef. Laut dem aktuellen TK-Gesundheitsreport, der die Krankschreibungen und Arzneimitteldaten der 4,4 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen analysiert, ist das Arzneimittelvolumen gegen Herz-Kreislauf-Krankheiten seit dem Jahr 2000 um 80 Prozent gestiegen, bei den Stoffwechselstörungen sind es sogar 95 Prozent. Jeder zehnte Fehltag hierzulande ist rückenbedingt. Um die Gesundheit der Menschen nachhaltig zu fördern und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen und Rückenschmerzen zu bekämpfen, brauche es daher ein bundesweites Engagement für Gesundheitsförderung. „Prävention kostet allerdings Geld. Wenn wir uns dafür einsetzen wollen, dass Menschen nachhaltig zu einem gesünderen Lebensstil finden, dann muss dieses Engagement auch honoriert werden. Wenn wir aber weniger aus dem Fonds bekommen, je besser es unseren Versicherten geht, läuft etwas verkehrt.“ Baas fordert daher, lebensstilbedingte Erkrankungen, die sich durch Prävention und eine gesündere Lebensweise vermeiden lassen, im Finanzausgleich nicht länger überzugewichten. Der erste wissenschaftliche Beirat des Bundesversicherungsamts, das den Finanzausgleich abwickelt, hatte vor der überproportionalen Berücksichtigung dieser Erkrankungen gewarnt und war 2008, nachdem er von der Politik ausgebremst worden war, zurückgetreten. Baas: „Heute zeigt sich: Der Beirat hatte recht.“ Pressemitteilung der Techniker krankenkasse

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Heute Alltagsheld. Morgen Filmheld. Ersatzkassen schreiben Jugendwettbewerb „Be a Socializer“ aus

Heute Alltagsheld. Morgen Filmheld. Unter diesem Motto schreiben die sechs Ersatzkassen (Techniker Krankenkasse (TK), BARMER GEK, DAK-Gesundheit, KKH Kaufmännische Krankenkasse, HEK – Hanseatische Krankenkasse und Handelskrankenkasse (hkk)) zusammen mit dem Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) und der Deutschen Rentenversicherung Bund den bundesweiten Jugendwettbewerb „Be a Socializer“ aus. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 26 Jahren werden aufgerufen, auf der Internetplattform www.be-a-socializer.de über persönliche Situationen bzw. Erfahrungen zu berichten, in denen sie Solidarität erfahren oder selber anderen Menschen ehrenamtlich geholfen haben. „Ob im Sportverein, in sozialen Einrichtungen oder einfach nur in der Nachbarschaft, ehrenamtliches Engagement ist ein wesentliches Element von Solidarität und humanitärer Verantwortung in der heutigen Gesellschaft. Engagement macht stark – nicht nur diejenigen, für die etwas getan wird. Es bereichert auch die, die sich für andere einsetzen“, erklärt Christian Zahn, Verbandsvorsitzender des vdek. „Mit unserem Wettbewerb „Be a Socializer“ wollen wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine Plattform bieten, ihr Engagement bzw. ihre Erfahrungen öffentlich zu machen.“ Der beste Beitrag wird im Frühjahr 2016 von einer prominent besetzten Jury mit dem Socializer-Award ausgezeichnet. Der Gewinner kann zudem mit fünf Freunden einen Kurzfilm zu seiner Geschichte im Jugend Film Camp Arendsee drehen. Des Weiteren werden unter allen Teilnehmern drei Karten-Pakete für das Farben- und Party-Festival Holi Gaudy 2016 verlost. Interessierte können ihr Erlebnis bzw. ihre Geschichte auf der Webseite www.be-a-socializer.de hochladen und veröffentlichen. Hier finden sich auch weitere Informationen zum Jugendwettbewerb sowie die Teilnahmebedingungen. Pressemitteilung des vdek

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BERGISCHE KRANKENKASSE: Führungswechsel im Vorstandsbereich

Der Verwaltungsrat der BERGISCHEN KRANKENKASSE hat sich in seiner Verwaltungsratssitzung am 24. November 2015 einstimmig auf das Ausscheiden des Vorstandes, Joachim Wichelhaus, verständigt. Sabine Stamm wird die kommissarische  Leitung als Vorstand übernehmen bis ein neuer Vorstand benannt ist. Verwaltungsrat, kommissarischer Vorstand und Mitarbeiter danken dem ausgeschiedenen Vorstand, Joachim Wichelhaus, für die geleistete Arbeit. Joachim Wichelhaus hat in seiner 28-jährigen Tätigkeit die BERGISCHE KRANKENKASSE geprägt und die positive Entwicklung maßgeblich verantwortet. Pressemitteilung der BERGISCHEN KRANKENKASSE

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