5 Tage Basenfasten mit CFI Speyer: entschlacken, entsäuern, abnehmen und sich dabei wohl fühlen

Basenfasten ist wahrscheinlich die angenehmste und einfachste Art des Fastens. Dabei geht es um eine zeitbegrenzte und freiwillige Ernährungsumstellung auf basische Lebensmittel mit gleichzeitigem Verzicht auf säurebildende Nahrung, u.a. Fleisch, Wurst, Fisch, Eier, Milchprodukte, Süßigkeiten. Ziel des Basenfastens ist es, den übersäuerten Körper zu entsäuern und zu entschlacken. Der tolle Nebeneffekt ist zusätzlich eine kontrollierte Gewichtsreduzierung. In einem 5-tägigen Basenfasten-Kurs können Sie mit der CFI-Ernährungsberaterin Leonie Keller und den CFI Ärzten die Basenfasten-Methode lernen und direkt ausprobieren.

Kooperationen dienen dem Schutz und der Stärkung der Niedergelassenen

ÄG Nord Vorstandssprecher Dr. Klaus Bittmann zur Forderung des Deutschen Ärztetages, regionale Versorgungsstrukturen zu fördern: “Wir wissen, dass die großen Klinikketten, die ja zunehmend monopolistisch werden, in den ambulanten Markt hinein gehen – sei es durch die Bildung von eigenen MVZs, sei es – wie es die Rhön-Kliniken so ungeschminkt zugeben – indem sie die […]

Sommerdurchfall homöopathisch behandeln

Homöopathie Homoeopathie Berlin Sommerdurchfall

 

Sommerdurchfall oder Sommerdiarrhoe ist ebenfalls, wie andere akute Durchfallerkrankungen, eine Entzündung der Darmschleimhaut. Ausgelöst durch verschiedene Erreger, die sich in
unterschiedlichsten Lebensmitteln befinden können. Durch große Hitze können sich diese in den Lebensmitteln soweit ausbreiten, dass sie krank machen.

Meist leiden die Betroffenen nach dem Genuß der Nahrungsmittel unter Bauchschmerzen, Koliken, Erbrechen und Durchfall.

 

Es kann innerhalb kürzester Zeit zu massiven Flüssigkeitsverlusten kommen. Damit einher geht oft eine Verschiebung der Mineralien und Spurenelemente der Körprzellen. Dies wiederrum kann vor allem
bei kleinen Kindern oder älteren Menschen schnell zu bedrohlichen Zuständen führen. (Austrocknung, Herzrhythmusstörungen, Schwäche, Kollaps) Halten Symptome länger als 24 Stunden an, oder kommt
es zu unaufhörlichem Erbrechen und Durchfall muss ein Arzt gerufen werden.

 

Homöopathisch können folgende Arzneien helfen:

 

Arsen:

  • Erbrechen und Durchfall, meist widerlich stinkend
  • Im Vordergrund stehen Schwäche, Angst und Ruhelosigkeit  (muss aber auch nicht vorhanden sein)
  • vor allem bei Beschwerden nach verdorbenen Lebensmitteln
  • die Symptome sind schwerwiegend
  • va. wenn Erbrechen und Durchfall gleichzeitig auftreten

 

Colocynthis:

  • plötzliches Auftreten gleichzeitig Durchfall und Erbrechen
  • im Vordergrund steht vor allem der starke Schmerz und Koliken. Diese werden besser durch das Zusammenkrümmen und/oder Gegenlehnen an eine harte Kante (Gegendruck)

 

Veratrum:

  • ähnlich Arsen, gleichzeitiges Erbrechen  und Durchfall
  • im Vordergrund hier steht der Kollaps (dabei Blass, eingefallenes Gesicht, kalter Schweiß, Schwäche)
  • Schmerzen, Kärmpfe

 

Croton tiglium. (siehe Bild)

  • der Stuhl (und auch das Erbrechen) kommt heraus wie ein Schuß
  • va. wenn zusätzlich Hautausschlag aufgetreten ist
  • planschendes Gefühl in den Därmen
  • Verschlechterung durch jegliches Essen und Trinken

 

Podophyllum:

  • der Durchfall kann nicht aufgehalten werden, stark stinkend
  • mit Darmgeräuschen und Gluckern
  • starke Schmerzen (krümmt sich)

 

Pulsatilla:

  • nach Durcheinander und/oder Obst essen
  • va. Abends und Nachts
  • weinerliche Stimmung, will nicht allein sein

 

Carbo vegetabilis:

  • Durchfall geht einher mit starken Blähungen und Flatus, muss die Kleidung lockern
  • Schwäche und Kollaps
  • Kälte außen, innerliches Hitzegefühl

 

Gambogia:

  • ähnlich Crot-t (heraus schießende Stühle) vorher und auch nachher Schmerzen
  • besonders für alte Menschen

 

Campfer:

  • zu Beginn der Erkrankung, wenn Schüttelfrost  vorherrscht
  • der Durchfall steigert sich, ist am Anfang der Erkrankung noch nicht so stark ausgeprägt
  • Kollaps und Kälte des Körper

 

Einnahme der Arzneien:

C30 bzw. C200 (je nach Verfügbarkeit) jeweils 3 Globuli in ein Glas Wasser, innerhalb der ersten 3 Stunden immer wieder Schlucke einnehmen. Bei Besserung die Einnahme reduzieren Sie die
Einnahmefrequenz auf 1-2 Schlucke für den restlichen Tag.  Wenn sich nach 5-6 Stunden keine Besserung eingestellt hat, rufen Sie bitte einen Homöopathen an. ©Heike Dahl

 

 

Überlegungen zur Praxis-Homepage – Erste Gedanken und Vorbereitungen

Noch bevor eine Agentur oder ein Freiberufler engagiert wird, ist es sinnvoll, sich grundlegende Gedanken über den Aufbau und die Inhalte einer Praxis-Homepage zu machen. So lässt sich, mit etwas Eigeninitiative, bares Geld und auch viel Zeit sparen.

Der Preis einer Praxis-Homepage hängt natürlich vom Anbieter und der gebotenen Qualität ab. Aber auch der Umfang der benötigten Dienstleistungen unterscheidet sich. Je besser der Zahnarzt informiert und vorbereitet ist, umso leichter ist es, ein aussagekräftiges Angebot zu erhalten. So beginnt jede Erstellung einer Homepage mit einem konzeptionellen Teil. Zugleich ist das die wichtigste Aufgabe, denn hier wird bereits das „Fundament“ für die Homepage gelegt.

Welt-Nichtrauchertag

Heute am 31.05.2012 ist Welt-Nichtrauchertag. 1987 wurde er erstmals von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) ausgerufen. Seither findet er jährlich statt und steht jedes Jahr unter einem anderen Motto. Dieses Jahr steht der Welt-Nichtrauchertag unter dem Motto “Laß dich nicht einwickeln” – nämlich von der Tabakindustrie. Die profitiert natürlich am meisten von den Rauchern, aber auch der […]

Akute Dyspnoe bei Tumorpatienten – klare Kiste,oder?

Kürzlich habe ich einen sehr interessanten Patienten aus der ZNA zur weiteren Diagnsotik auf der Intensivstation betreut und viel dabei gelernt, weshalb ich den Fall hier einmal kurz präsentieren
möchte.

 

Leitsymptom Akute Dyspnoe


72-jähriger Mann, mit seit dem Morgen akut aufgetretener maximaler Ruhedysnoe, keine AP, keine Palpitationen, keine weiteren relevanten Symptome

 

Untersuchungsbefund

Patient in akut reduziertem, chronisch allenfalls leicht reduziertem AZ und normalem EZ, Pulmo mit normalem AG, keine RG´s, tachykard um 130/min, rhythmisch, Abdomen unauffällig, keine relevanten
US-Ödeme, leicht prominente Jugularvenen, neurologischer befund unauffällig, Pat spricht kurze Sätze

Vitalwerte: HF 130/min, rhythmisch, RR 90/65, SO2 unter Raumluft 82%!!, Temp 37.3°C, GCS 15/15

 

Klar, erste Therapie: O2 mittels Maske: 15l O2 via Maske mit Reservoir: Resultat ist SO2 von 89%

 

Erste Diagnostik: Rö-Thx:

 

 

Dieser Thorax haut einen nicht vom Hocker, oder?

Mal systematisch: Knöchern soweit nix relevantes zu sehen, pulmonal keine Riesenergüsse, keine Infiltrate, Herzgrösse mit Vorsicht zu geniessen, da Liegendaufnahme…

gut, einzig das rechte Herz wirkt etwas prominent.

 

Nun weitere Anamnese mit Patient und Sohn des Patienten:

Vor 5 Monaten Erstdiagnose eines Harnblasen-CA in lokal fortgeschrittenem Stadium, Harnblasenentfernung und Ileumconduit, zuletzt vor 1 Monat V.a. hepatische Metastasierung. Pat bis vor 10 d noch
fit, fahrradfahrend und ohne Dyspnoe, seit 10 d dann minimale Dyspnoe, seit dem Morgen fulminant. Ansonsten kardial und pulmonal keine Vorgeschichte, keine Medikamente.

 

Mit dieser Anamnese und dem folgenden Echo sollte das Ganze nun klarer werden: ein massiv dilatierter rechter Ventrikel bei schmalem hyperkontraktilem LV, kein Perikarderguss und
keine Pleuraergüsse, keine regionalen Wandbewegungsstörungen. Es finden sich keine EKG-Auffälligkeiten bis auf die Sinustachykardie um 130/min, der Trop beträgt 250 ng/ml (also deutlich
erhöht, aber nicht fulminant), Hb und pCO2 sind normal, es passt alles zu:

 

Richtig, einer LUNGENEMBOLIE. Hier könnte die Geschichte zu Ende sein, ist sie aber nicht.

 

Mittlerweile hat sich der Patient etwas von der BGA stabilisiert,zeigt klinisch aber zunehmend Zeichen der respiratorischen Erschöpfung. Da uns von den behandelnden Onkologen zu diesem Zeitpunkt
eine Lebenserwartung von 4-5 Monaten bei der Grunderkrankung alleine in Aussicht gestellt wurde, sind wir mit einer invasiven Beatmung zurückhaltend.

 

Da der Patient als nicht transportfähig eingeschätzt wird, erfolgt nach ausführlicher Beratung mit Patient und Angehörigen eine Lysetherapie mit 100 mg r-TPA über 2 h mit akzelerierter Bolusgabe
unter dem Verdacht einer tumorassoziierten fulminanten Lungenembolie (ohne weitere Bildgebung bei radiologisch unauffällig befundetem RöThx).

 

Leider zeigt sich in den folgenden Stunden klinisch überhaupt keinerlei Besserung, im Gegenteil: Mittlerweile ist eine NIV mit einem FiO2 von 1,0 und einem PEEP von 8 notwendig um eine adäquate
Oxygenierung zu erreichen…

 

Fortsetzung folgt, habt ihr eine Idee?