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Im November kämpft Dr. Kunze mit der Bürokratie

In der Novemberausgabe von Dr. Kunze hört (nicht) auf hat der Hausarzt wiedermal mit dem deutschen Formular(un)wesen zu kämpfen. Eine Tatsache, die jeden Mediziner tagtäglich beschäftigt und gelegentlich zur Verzweiflung treibt. Das Leben könnte so einfach sein. Aber die Formularwut der Krankenkassen, Rentenversicherer und anderer Ämter oder amtsähnlicher Institutionen ist ungebremst. Sie ist übrigens ein nicht zu unterschätzender Faktor, wenn es darum geht, dass es Privatpatienten bei den Ärzten leichter haben. Sicher geht es auch um Geld, aber nicht nur. Das alltägliche Leben eines Hausarztes von Kassenpatienten ist gespickt mit Formularen, dreißig, vierzig verschiedene und mehr, mal zum Durchschreiben, mal nicht, mal DIN A4, mal DIN A5 oder DIN A6. Beim Privatpatienten kommt man meist mit einem hin – mit dem Privatrezept. Was darüber hinaus geht, ist in der Regel mit einem formlosen Attest getan.
Lesen Sie ab dem 6. November 2009 Dr. med. Anselm Kunzes Gedanken und Gefühle dazu .

Die 16 bisher erschienen Geschichten aus der Reihe sind unter dem Thema Kolumne des Monatsnachzulesen.

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